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Dienstag, 21. Oktober 2025

Stadtbild II

Heute sollen wir unsere Töchter fragen.
Ob das mit dem Stadtbild so stimmt.

Weiß er, was er da tut?
Oder weiß er’s zu gut?

Kalkül oder Ignoranz?
Fischt er mit Absicht so weit rechts?

Hat er keine Angst,
dass ihn das Original demnächst überholt –

rechts.
außen.
 

Mittwoch, 15. Oktober 2025

Stadtbild

Merz, heute. Öffentlich, im O-Ton:

„Aber wir haben natürlich immer im Stadtbild noch dieses Problem, und deswegen ist der Bundesinnenminister ja auch dabei, jetzt in sehr großem Umfang Rückführungen zu ermöglichen.“

Wir? – Pluralis Majestatis?
Oder meint er bei dem Scheiß auch mich?
Dann: nein danke. Nicht in meinem Namen.

„Dieses Problem“ heißt für ihn: Migration.
Das Problem für ihn: Migranten im Stadtbild.

Weniger problematisch: marode Schulen, kaputte Spielplätze, Wohnungslose –
wobei: die rückführen? Die Idee hätte für ihn bestimmt einen gewissen Charme.
Bloß wohin zurück? Alligator? Alcatraz?

Da muss der Bundesinnenminister wohl nach Amerika schauen, um zu sehen, wie man das macht: Der dortige ICE ist zwar kein Hochgeschwindigkeitszug, aber in der Verfrachtung ist er wohl schneller und effektiver als unsere Deutsche Bahn.

Oder doch: zurück in Lohn und Brot? – womöglich in die obere Mittelschicht?

Kein Problem: geschlossene Schwimmbäder.
Mehr Tafelläden als Wettbüros.

Und überhaupt gar kein Problem: die Brandmauer – also die zur AfD.
Hat er mit seiner Aussage gleich mit abgeräumt.
Stört wohl auch sein Stadtbild.
Sein Weltbild auch.

Sonntag, 5. Oktober 2025

Urlaubssplitter – Gedanken unterm Sonnenschirm

Wladimir Iljitsch Lenin – Was tun? & Staat und Revolution
Benito Mussolini – La Dottrina del Fascismo
Ayatollah Ruhollah Khomeini – Islamic Government (Hokumat-e Islami)
Muammar al-Gaddafi – Das Grüne Buch
Mao Zedong – Maobibel / Quotations from Chairman Mao Tse-Tung

Nicht zu vergessen: (unser „geliebter Führer“ 🤮)
Adolf Hitler mit seinem Krampf – äh – Mein Kampf.

Alle haben ein Manifest geschrieben –
und sind zum Glück vergessen und tot.

Der Big Blond Bresident hat unlängst seine BIG BEAUTIFUL BILL veröffentlicht.

Der erste gemeinsame Nenner: das Manifest.
Der zweite folgt hoffentlich bald – und bleibt hoffentlich unvergessen.

Mittwoch, 1. Oktober 2025

Drohnenwall – oder: Ursula fordert

Unisono berichten die Medien: Ursula von der Leyen fordert einen Drohnenwall. Oder Drohnen-Wall – uneins schon in der Schreibweise.

Fordert. Das tut sie immer. U.v.d. Forderung – Meisterin des Forderns, Verweigerin des Lieferns.

Diesmal also: Drohnenwall - für den gesamten Kontinent.

Nur: Drohnen fliegen. Ein Wall ist eine Erdaufschüttung. 

Aber Ursl, Drohnatella von den Laien – Kompetenz war nie ihr Hindernis.

Als Bundesverteidigungs-Ursel, besser bekannt als Flinten-Uschi, hat sie die EuroHawks auch nicht zum Fliegen, sondern auf den Schrott gebracht.

Und was meint sie mit „gesamter Kontinent“?

Die Landmasse? Dann Belarus, Russland und ein Stück Türkei gleich mit.

Nur die EU? Dann auch die Schweiz einmauern. Was machen wir mit der Ukraine ?

Norwegen raus – und was tun mit Monaco, dem Einfallstor der Oligarchen und Superjachten? Helfen da Drohnen auch?

Dafür bleibt Helgoland, unsere Hochseeinsel, womöglich unbedrohnt.

Oder war mit „gesamter Kontinent“ das ESC-Europa mit dem ESC-Universum gemeint?

Mit Israel (unsere Gnadenpunkte-Lieferanten) und Australien – Hauptsache bunt für die Euro-Liga.

Und gleich weiter gedacht: Bekommen dann auch Guadeloupe, Curaçao und Grenada den Drohnenwall? Praktisch – da schützt er gleich noch gegen Hurricanes.

So groß die Worte, so klein die Definition.

Europa nach Funkmast: dort, wo Ursula von den gelöschten SMS mit der Rüstungslobby noch genug Empfang hat, um Milliarden am Parlament vorbeizumauscheln.

Ich könnt schon wieder kotzen.

Bis zur nächsten Forderung von Ursl von der Mauschelei. 

Dienstag, 16. September 2025

Mittwoch, 10. September 2025

widerwärtig II

 

Mich widert das auch an

wie ich schon vor knapp 2 Monaten schrieb:

Ein Hakenkreuz auf einem Wahlzettel. Im Landtag. Bei einer geheimen Wahl. Maximal drei Menschen hätten es sehen dürfen. Doch plötzlich wird es zur Staatsaffäre, zur moralischen Bühne, zur öffentlichen Empörung – und damit zum Verrat am Prinzip der geheimen Abstimmung.

Man hat sogar ernsthaft darüber nachgedacht, Fingerabdrücke zu vergleichen. Fingerabdrücke! Auf einem Stimmzettel. In einer geheimen Wahl. Es fehlte nur noch der DNA-Test und die Auswertung von Überwachungskameras.

Das alles in einem Verfahren, in dem man für vier Fraktionen ohnehin schon jeweils zwei parteilich zugeordnete Urnen hinstellt – die man dann auch noch separat auszählt. Geheim? Lächerlich.

Warum nicht gleich 154 Urnen, möglichst gläsern, für alle Abgeordneten? Dann wüsste man sofort, wer Hakenkreuze malt. Man könnte auch erkennen, wer kleine Gänseblümchen kritzelt, Herzen verteilt oder „wer das liest ist doof“ hinterlässt. Transparenz pur – das Ende der geheimen Wahl, verpackt als demokratische Reinheit.

Mich widert es an, wie hier mit dem Wahlgeheimnis umgegangen wird. Nicht das Gekritzel ist der eigentliche Skandal, sondern die Bereitschaft, ein Fundament der Demokratie zu opfern, nur um Empörung zu inszenieren.

ach, nach 2 Monaten gibt es neue Erkenntnisse: 

Jetzt kommt ein Verfassungsjurist daher, zitiert in den Stuttgarter Nachrichten, und sagt genau das: Getrennt auszählen sei unzulässig. „Konterkariert das Wahlgeheimnis.“ (StN, 10.09.2025). Ach was.

sage ich doch und könnt schon wieder kotzen

Donnerstag, 28. August 2025

Teilhabe

Teilhabe – das Lieblingswort der Sozialpädagogen. Klingt nach Bastelkreis, Mitmachzirkus, Demokratiefest.

Doch in Wahrheit darf man jetzt auch woanders mitspielen: im Endspiel.
Der Spiegel schreibt trocken: „Die Aufgabe der neuen Jets wird die nukleare Teilhabe sein.“
Heißt übersetzt: Glückwunsch, ihr dürft auch Atombomben werfen.

Samstag, 12. Juli 2025

zu spät

Der Krieg,
die Flucht von Königsberg bis ins schwäbische Bergfelden.
Zum Glück die Gustloff verpasst,
sonst wäre die Geschichte schon zu Ende.

Eine überforderte Mutter mit fünf kleinen Kindern auf der Flucht.
Der Vater im Krieg vermisst, die Nestwärme auch.

Fritz hätte er geheißen.
Sagt die Mutter. Später.

Gekannt haben sie ihn nicht.

Flüchtlinge.
Schon 1946 nicht willkommen.
Sie und ihre Geschwister lästern nicht über Geflüchtete.
Bis heute nicht.

Und während ihre Geschwister – so bald es ging –
der Mutter entflohen,
nach Stuttgart, Ulm, Pforzheim, Emden
und dem Alkohol –

ihr jüngster Bruder:
kam zwei Jahre nach dem Krieg zur Welt
und fuhr sich mit 19 im Suff tot.

Ihr Vater war da noch immer eine Suchanfrage beim Roten Kreuz.
Ist er bis heute geblieben.

Alle Geschwister machten eine Ausbildung
und waren erfolgreich in Beruf und Ehe.

Nur sie blieb.
Hat sich bei all dem Hass und der Missgunst,
die sie dort erhielt, trotzdem um die Mutter gekümmert.
War allein geblieben,
dafür unsere Lieblingstante.

Jahre später:
Die Gesundheit sei nicht mehr so –
die Niere, die Neurodermitis,
und wegen der Makula sieht sie doch fast nichts mehr.

Die Operation wegen Brustkrebs war erst vor ein paar Wochen.
Jetzt folgen Bestrahlung und Chemotherapie.

Psychologische Betreuung gäbe es jetzt – wegen des Krebses.
Das brauche sie nicht, sagt sie.
Sie sei 86.
Wenn es dann rum sei, sei es auch recht.

„Psychologe? Einen Psychologen hätt ich gleich nach dem Krieg gebraucht“, sagt sie.

Und wieder gemerkt, wie tief das sitzt.

 


Mittwoch, 6. Dezember 2023

Prime

 Mein Zimmerkumpel, 66 Jahre seit 8 verrentet. Macht normalerweise nix mit dem Internet. Gut WhatsApp und TV. Und Netflix wegen der Frau - ach und natürlich Skye, er ist ein Roter. Schon immer. 

Amazon prime hat er noch, da schaut er sich aber nie etwas an, Amazon prime hat er nur weil man da Dosenbier innerhalb von 24h frei Haus geliefert bekommt und er doch keine Bierkästen mehr tragen kann.




Sonntag, 17. Juli 2022

durch

Stadtbad: Alte nackte Männer in der Dusche, die sich gegenseitig erzählen, was für eine große Abfindung sie damals erhalten haben, als sie in den Vorruhestand gegangen sind.

Alle irgendwas mit Automobilindustrie.

Die hauen sich die Falten aus dem Sack, weil sie „durch“ sind.

Da hat jeder Zeit, Hobbys und Geld – vor allem Geld.

Mein Sozialneid wächst.

Sonntag, 26. Juli 2015

der Klügere gibt nach

...und wenn es der Stuhl ist, der unter der Kanzlerinnen Gewicht gestern in Bayreuth nachgab...

 

erschreckend vielmehr, dass das eine Meldung in den Nachrichten war

Freitag, 22. Mai 2015

Liebe - mal wieder

Seit 2004 gehen wir hin und wieder zu Hagen Rether ins Kabarett. Und seit Anbeginn heißt sein Programm Liebe. Heute im Neubausaal in Schwäbisch Hall. Wenig Neues seit dem letzten Besuch.

Es ist nicht tagesaktuelles, politisches Kabarett, es ist mehr eine langatmige Philosophie Vorlesung. Rether erzählt und hält uns 2 Stunden lang den Spiegel vor, bevor er eine Pause macht. Danach nochmal 1 1/2 Stunden. Das muss man wollen. Man wünscht sich nicht die 8. Wiederholung, ein wenig mehr Tempo würde dem Programm gut tun.

Mittwoch, 12. November 2014

Pyramiden-Frevel

Die Süddeutsche heute in ihrer Online-Ausgabe:

Pyramidenfrevel

 

was würden wir sagen, wenn ein paar ägyptische Hobby-Archäologen oder Historiker, bei zum Beispiel dem Kölner Dom, der Wieskirche oder einem sonstigen Wahrzeichen, im für Touristen gesperrten Bereich ‘Proben’ nehmen und nachhause schicken würden ?

Dienstag, 9. September 2014

Radiosplitter

Morgens, in der Spätschichtwoche höre ich DLF. Früh morgens, oft gleich nachdem Sylvia aus dem Haus ist, oft so ab sechs.

Heute war es mal wieder erschreckend, was das intellektuelle Flagschiff des öffentlich rechtlichen Rundfunks unreflektiert durch den Äther lässt.

‘Eine kanadische Fregatte wurde im schwarzen Meer von russischen Flugzeugen beobachtet - eine Provokation der Russen’ - nur sinngemäß zitiert. Jetzt machen wir mal Google Maps auf und suchen: 1. Kanada dann 2. schwarzes Meer und dann überlegen wir uns nochmal wer hier wohl wen provoziert hat.

‘ein neuer Regierungschef im Irak, bla bla bla, kein Kurdenstaat im Irak’ - aber für den Kampf gegen die IS sind die Kurden gut genug, kann man danach ja vielleicht in altbekannter Manier mit Gas.....?

‘ein bla bla bla Professor hat eine Internetumfrage gemacht und herausgefunden, dass ein hoher Anteil der Befragten im Internet und nicht im klassischen Kaufhaus einkaufen’ - hat also meine Schwiegermutter alleine deshalb nicht befragen und auswerten können, weil die wie doch ein großer Teil der nicht mehr ganz so jungen doch noch klassisch ins Kaufhaus latscht, weil sie gar kein Internet hat. Gut gemacht Professorchen, gab hoffentlich Forschungsgelder, frag doch das nächste mal am Wühltisch, was die Leute vom Sommerschlußverkauf halten.

Mittwoch, 23. Juli 2014

degeneriert

wie weit sich die Menschheit zurück entwickelt habe ich heute im Supermarkt wieder bemerkt. Kauf da jemand tatsächlich Mehl, Hefe, Olivenöl für Pizzateig.

Sind solche Leute wirklich nicht in der Lage einfachste Dinge wie den Pizzaservice anzurufen, erledigen können.

Sonntag, 29. Juni 2014

Schwarzwald Hochstrasse

Klar, ist da auch eine gehörige Portion Neid dabei, wenn ich über die 50 bis 65 jährigen Midlifecrisisler auf ihren Harleys lästere, Neid einfach auch deshalb, weil ich es mir nicht leisten kann mit einem schweineteuren Motorrad (und glaubt mir, es wäre auf keinen Fall eine Harley) an schönen Wochenenden durch die Lande zu fahren.

Neid, natürlich auch, dass ich es mir nicht leisten kann im Gegenzug mal kurz drei vier Wochen durch die USA zu reisen (und glaubt mir, das stände nicht auf der ersten Seite meiner Prioliste).

Lachen oder wenigstens lächeln musste ich dann aber vor ein paar Tagen wieder, als wir im Straßencafe in Ettlingen saßen, ein Midlifecrisler mit Harley und Spätblondine angewackelt und gebollert kam, schon alleine für das Equipment hat der sicher mehr ausgegeben als ich für... ach was weiß denn ich.

Sein schwarzes Route 66 Shirt unter der Lederjacke war bestimmt selbst in den USA gekauft. Das bringt mich dann aber auch zu der Frage:

Fahren amerikanische Biker, die nur posen wollen mit einer BMW durch die amerikanischen Lande und zeigen locker und lässig ein “Schwarzwald Hochstrasse” oder “A7” T-Shirt ?

Dienstag, 3. Juni 2014

heute

vor 2 Jahren hätte der neue Flughafen in Berlin eröffnet werden sein wollen können oder so, beziehungsweise war das der letzte veröffentlichte Eröffnungstermin. 03. Juni 2012

Donnerstag, 22. Mai 2014

Bio - Öko - ?

Ist oder war schon ein paar Tage her, dass ich diesen Bio-Knoblauch gekauft habe oder hatte.

Bio-Knoblauch Ursprung Argentinien 200g Kl. 2

soweit alles klar.

Sonntag, 13. Oktober 2013

Jetzt

Nein, nicht jetzt, sondern gestern Abend wir waren in Landsberg am Lech, schön dort, schönes Abendessen mit Schweinshaxe und Schweinebraten.

‘Jetzt’ heißt das neue Programm von Urban Priol . Im Augenblick keine Regierung, an der er sich abarbeiten kann. Wobei er wäre nicht er, wenn er nicht auch wieder tagesaktuelle Dinge auf das Tableau bringen würde.

Das Publikum, ist auch so ne Sache. Wo verdammt, sind die Jungen ?!? In Stuttgart spielt tritt Mario Barth auf, seid ihr da - muss das sein ? Nein, wir fünfzigjährigen sind fast noch bei den Youngstern unterm Publikum, wo sind die zwanzig bis vierzig Jährigen ? Für jemanden, der Ende der Siebziger des vergangenen Jahrhunderts sozialisiert wurde ist es schlicht und ergreifend unverständlich, wie wenig Interesse für Kabarett, für Politik bei der nachfolgenden Generation anzutreffen ist.

Vermutlich habe ich es schon erwähnt, Urban Priol Kabarettist, in Landsberg am Lech. Wir waren mal wieder dort. Gespannt, was wird er bringen ? Im Auto hatte ich noch mit Sylvia gesprochen, dieses Tebartz van Elst und der Blitzermarathon werden bestimmt verarbeitet. Eine sichere Wette.

Die Jubelperser der deutschen Presse, von Bild, Welt, Focus, Bunte und mittlerweile auch Spiegel nimmt er auf die Schippe. Uns als Dummfolk, dass aus dem Kanzlerduell nur die belgisch farbene ‘Schlandkette’ in Erinnerung hält. Beschämend.

Ja, es gibt gerade keine neue Regierung, somit macht er sich erst einmal über die bayrische Regierung und deren Windrädchen her. Es sind die einfachen Punkte, die diesen Verein abzuledern - trotzdem schön. Selbst hier lacht dieses bayrische Publikum.

Wobei vielen das Lachen dann doch im Hals stecken bleibt, wagt es Herr Priol, die Flüchtlingsproblematik auf Lampedusa anzusprechen. Bei einem Publikum, das zwar gerne auch mal ins Kabarett geht, gerne auch mal was Kritisches verträgt, aber halt auch denkt, dass das Boot voll und Lampedusa in Italien ist. Da will man nichts hören von Leichen zählen. Ist so (leider).

Besser mit der Stimmung des Publikums wird es dann wieder, wenn er sich mit Steuerrecht, Unterhaltsausgleich oder der vergangenen Regierung auseinandersetzt.

Schlag auf Schlag, dabei auch jeder Schlag ein Treffer schnell vergehen die ersten 1 3/4 Stunden bis zur Pause. Danach habe ich den Eindruck, dass er sich sogar nochmal (rein)steigert. Noch besser, noch analytischer und noch zynischer, wenn er die Märkte, die Finanzwirtschaft aber auch den Deutschen mal ordentlich die Meinung geigt.

Situationen schildert, wo das Lachen jedes mal im Hals stecken bleibt, man am liebsten kotzen würde oder über den bewaffneten Kampf nachdenkt.