Freitag, 23. Oktober 2026
Überlebensmodus?
Montag, 29. Dezember 2025
Mittwoch, 10. Dezember 2025
Immobilienpleitier (IHK)
Gott sei Dank kam diese Eilmeldung gerade noch rechtzeitig.
Jetzt, da der Immobilienpleitier zu 15 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt wurde, kann ich endlich wieder ruhig atmen – äh? oder muss ich jetzt ähh? – oder geht’s mir einfach weiterhin gepflegt am Arsch vorbei?
Und überhaupt:
„Immobilienpleitier“ – ist das ein Ausbildungsberuf?
Studium?
Oder wenigstens ein Wochenendkurs in Idar-Oberstein?
„Zertifizierter Pleitier (IHK) – Schwerpunkt Immobilien.“ Würde mich nicht wundern.
Mittwoch, 1. Oktober 2025
Drohnenwall – oder: Ursula fordert
Unisono berichten die Medien: Ursula von der Leyen fordert einen Drohnenwall. Oder Drohnen-Wall – uneins schon in der Schreibweise.
Fordert. Das tut sie immer. U.v.d. Forderung – Meisterin des Forderns, Verweigerin des Lieferns.
Diesmal also: Drohnenwall - für den gesamten Kontinent.
Nur: Drohnen fliegen. Ein Wall ist eine Erdaufschüttung.
Aber Ursl, Drohnatella von den Laien – Kompetenz war nie ihr Hindernis.
Als Bundesverteidigungs-Ursel, besser bekannt als Flinten-Uschi, hat sie die EuroHawks auch nicht zum Fliegen, sondern auf den Schrott gebracht.
Und was meint sie mit „gesamter Kontinent“?
Die Landmasse? Dann Belarus, Russland und ein Stück Türkei gleich mit.
Nur die EU? Dann auch die Schweiz einmauern. Was machen wir mit der Ukraine ?
Norwegen raus – und was tun mit Monaco, dem Einfallstor der Oligarchen und Superjachten? Helfen da Drohnen auch?
Dafür bleibt Helgoland, unsere Hochseeinsel, womöglich unbedrohnt.
Oder war mit „gesamter Kontinent“ das ESC-Europa mit dem ESC-Universum gemeint?
Mit Israel (unsere Gnadenpunkte-Lieferanten) und Australien – Hauptsache bunt für die Euro-Liga.
Und gleich weiter gedacht: Bekommen dann auch Guadeloupe, Curaçao und Grenada den Drohnenwall? Praktisch – da schützt er gleich noch gegen Hurricanes.
So groß die Worte, so klein die Definition.
Europa nach Funkmast: dort, wo Ursula von den gelöschten SMS mit der Rüstungslobby noch genug Empfang hat, um Milliarden am Parlament vorbeizumauscheln.
Ich könnt schon wieder kotzen.
Bis zur nächsten Forderung von Ursl von der Mauschelei.
Mittwoch, 10. September 2025
widerwärtig II
Mich widert das auch an
wie ich schon vor knapp 2 Monaten schrieb:
Ein Hakenkreuz auf einem Wahlzettel. Im Landtag. Bei einer geheimen Wahl. Maximal drei Menschen hätten es sehen dürfen. Doch plötzlich wird es zur Staatsaffäre, zur moralischen Bühne, zur öffentlichen Empörung – und damit zum Verrat am Prinzip der geheimen Abstimmung.
Man hat sogar ernsthaft darüber nachgedacht, Fingerabdrücke zu vergleichen. Fingerabdrücke! Auf einem Stimmzettel. In einer geheimen Wahl. Es fehlte nur noch der DNA-Test und die Auswertung von Überwachungskameras.
Das alles in einem Verfahren, in dem man für vier Fraktionen ohnehin schon jeweils zwei parteilich zugeordnete Urnen hinstellt – die man dann auch noch separat auszählt. Geheim? Lächerlich.
Warum nicht gleich 154 Urnen, möglichst gläsern, für alle Abgeordneten? Dann wüsste man sofort, wer Hakenkreuze malt. Man könnte auch erkennen, wer kleine Gänseblümchen kritzelt, Herzen verteilt oder „wer das liest ist doof“ hinterlässt. Transparenz pur – das Ende der geheimen Wahl, verpackt als demokratische Reinheit.
Mich widert es an, wie hier mit dem Wahlgeheimnis umgegangen wird. Nicht das Gekritzel ist der eigentliche Skandal, sondern die Bereitschaft, ein Fundament der Demokratie zu opfern, nur um Empörung zu inszenieren.
ach, nach 2 Monaten gibt es neue Erkenntnisse:
Jetzt kommt ein Verfassungsjurist daher, zitiert in den Stuttgarter Nachrichten, und sagt genau das: Getrennt auszählen sei unzulässig. „Konterkariert das Wahlgeheimnis.“ (StN, 10.09.2025). Ach was.
sage ich doch und könnt schon wieder kotzen
Freitag, 4. Juli 2025
Bill, Big and Beautiful
In der Schule lernte ich: Bill heißt Rechnung.
So stand’s im Vokabelheft, so kam’s in der Klassenarbeit dran.
Jahre später stolperte ich über billboard – plötzlich war Bill auch Werbung.
Jetzt höre ich von der Big Beautiful Bill.
Eine große, wunderschöne Rechnung, wie ich es mir übersetze.
Präsentiert vom Big Beautiful Bresident.
Ja, ich schreibe Bresident – mit B – und
Absicht.
Nicht, weil ich’s nicht besser weiß.
Sondern weil ich mich nicht traue – Bastard zu schreiben.
Oder Blondie.
Für weniger landen Leute schon in Guantánamo.
Also bleibe ich brav beim B.
Aber was für eine Rechnung ist das
eigentlich?
Eine Rechnung an die Armen, denen er Leben abknapst?
Eine an die Fremden, die er über Grenzen stolpern –
über Grenzen deportieren lässt?
Eine Gesamtrechnung an Kanada oder Grönland –
Freiheit zum Kauf angeboten, weil man es kann?
Ich google nochmal:
Bill heißt auch Gesetz.
Big Beautiful Bill: ein großes,
wunderschönes Gesetz.
Big, weil 800 Seiten Bandwurmsätze Platz finden müssen.
Is big beautiful? frage ich mich –
Mit zehn Geboten kam die Menschheit durchs Leben –
mit 800 Seiten stolpert sie nur noch durch Paragraphen.
Beautiful – Wunderschön – weil der
Präsident es so nennt –
weil es die Untertanen schön finden – müssen.
Wie in des Baisers neuen Kleidern:
Ich schreibe Baiser – mit B – und Absicht.
Nicht, weil ich’s süß mag, weil ich mich nicht traue, Baiser mit K zu schreiben.
Was der Baiser schön findet, ist für alle schön.
Auch ein Nichts.
Schönheit liegt im Auge des Betrachters – heißt es –
oder im Speichel des Leckers desselben.
Nicht schön finden dürfen es: Demokraten, Linke, Woke und Transgenders –
Nicht-Weiße oder nicht ganz so Weißhäutige –
schlicht: die anderen – müssen
sich allergrößte Sorgen machen.
So habe ich gelernt:
Bill ist nicht Rechnung, sondern Gesetz.
Nicht Dollar sondern Paragraphen.
Ich denke, ich hab’s verstanden.
Aber ich fürchte: seine Untertanen müssen’s erst noch verstehen.
P.S.: Ich denke bei „Tariffs“ an Tarifpartner, an Tarifverträge –
und fürchte, da lieg ich auch falsch.
Sonntag, 10. Dezember 2023
riesen Unverschämtheit
Sonntagmorgen im Krankenhaus, nur eine kurze Visite mit der Ärztin, der Krankenschwester und dem Pflegeazubi. Alles ist in Ordnung bei mir, ich werde morgen operiert. Die kleine Prozession verlässt mein Zimmer und wird draußen von einer aufgebrachten Stimme abgefangen.
"Das ist eine RIESEN UNVERSCHÄMTHEIT", schreit die Stimme. Er hat nur 10 Gramm Halbfettmargarine statt der erwarteten 20 Gramm Butter zum Frühstück erhalten. "Wie stellen Sie sich das vor? Wie soll ich meine 2 Brötchen essen? Das reicht doch NIE!"
Eine riesige Unverschämtheit ist jedoch beispielsweise auch, was sich manch einer herauszunehmen erlaubt. Wenn ich heute noch Energie übrig habe, humple ich vielleicht zu diesem Unsympathen ins Zimmer und ersticke ihn mit einem Kissen.
Freitag, 24. Dezember 2021
Puls
Samstagmorgen 6:45 Uhr ich habe schon 156 Schläge Puls. Ich stehe in der Bäckerei meines Vertrauens meine Frühstücksbrötchen abholen, im Laden stehen 3 Angestellte hinterm Tresen, 2 am Ofen und in der Backstube. Vor dem Tresen zwei Kunden. Der andere und ich zwei Angestellte langweilen sich eine macht fertig wenn ich schon so geschickt da bin können Sie mir doch bitte auch gleich meine Bestellung vorbei mitgeben sage ich und reiche ihm einen Zettel mit der 22. Bestellungen erst ab 10 Uhr sag der Backwaren Fachverkäufer. “aber hier liegen doch schon eine Menge Weißbrote und auch eine Menge von diesem Drechsler den ich bestellt habe”,
Samstag, 9. Januar 2021
Samstagsmeldung
Ein Rechercheteam von SZ, NDR und WDR haben es herausgefunden, erklärt stolz die Radiosprecherin, der Gesuchte im Wirecard Skandal habe laut Haftbefehl eine halbe Milliarde veruntreut.
Mich regen diese Samstagsmeldungen im Radio auf. Ist da niemand, der gegenliest, ist da wirklich nur die Notbesetzung im Funkhaus.
Wir haben im Augenblick eine außer Kontrolle geratene Pandemie, die Führung unserer westlichen Staaten kämpft gerade für oder gegen einen Putsch. 2 Themen, die sogar im Plapperradio zu Sondersendungen führen sollten. Und dann haben wir noch diese Meldung. Erkenntnisgewinn geht gegen Null. Ja der Hauptbeschuldigte des im Sommer letzten Jahres aufgedeckten Skandals ist auf der Flucht, das ist er aber auch schon seit wie gesagt Sommer letzten Jahres. Ja die Firma ist Pleite gegangen, weil Sie schon seit mehreren Jahren 2 Milliarden in den Büchern, nicht aber auf der Habenseite aufweist.
Und jetzt hat dieses Rechercheteam herausgefunden, dass da ‘laut Haftbefehl’….
Ich bin schon wieder so müde.
Sonntag, 29. November 2020
Charge ?
Mein Auto lädt, so wird es auf dem Display angezeigt, Charge bedeutet doch laden ? Das Fahrzeug lädt sogar maximal da der Zeiger von rechts kommt und links in den roten MAX Bereich rein läuft. Wenn nicht gecharged wird läuft die Anzeige nach rechts und zeigt dann (übrigens in weiß) den Verbrauch in l/100 km. Das Charge Feld ungefähr so breit wie der Bereich von 0-10 l/100 km. Mittwoch, 4. September 2019
Hirn 2
Samstag, 11. Mai 2019
not so easy ticket service
dann blieb der Gutschein aber erst mal in der Schublade, bis…
bis ich Samstags ein Geschenk für den darauffolgenden Sonntag brauchte. Also flux zum I-Punkt der Stadt Fellbach, einer Easyticket Verkaufsstelle geflizt und Karten besorgt besorgen wollen. Denn die durchaus liebenswürdige Mitarbeiter kann den Gutschein nicht einlösen, das ginge nur in der Zentrale oder an der Schleyerhalle. Samstag früh, ich habe Zeit fahre runter zu den Neckarwiesen in Wangen.
“Guten Tag, ich möchte gerne 2 Karten für Bla Bla Bla am Bla Bla Bla in Stuttgart” und den Gutschein einlösen.”
“ihren Name bitte”
“Leuti”
“habe ich das so richtig geschrieben ?”
Sie zeigt mir ihren Bildschirm auf dem ‘Läuti’ eingegeben ist.
Ich korrigiere die Dame und bitte Sie, mir jetzt bitte einfach die beiden Karten zu verkaufen.
“Moment, da hab ich einen Leuti in der Bla Bla Bla Strasse, sind Sie das ?”
“ja ich bin der Leuti in der Bla Bla Bla Strasse” zumal ich schon mal früher bei dem Laden Tickets online erworben habe.
“Stimmt die Postleitzahl ?”
“HÖREN SIE, ICH MÖCHTE TICKETS KAUFEN UND NICHT EINE IMMOBILIE ERWERBEN”
“ok, zahlen Sie mit Karte oder bar ?”
“mit Karte”
“wir haben kein Kartenlesegerät, dann brauche ich doch die Postleitzahl um …”
“NEIN, NEIN UND NOCHMAL NEIN, brauchen Sie nicht, ich brauche die Karten nicht, löschen Sie meine Daten und meine Bestellung, einen schönen Tag noch”
ich verlasse die Zentrale des Wahnsinns ohne Kartenlesegerät.
15 Minuten später bin ich nochmal in Fellbach, kaufe mit “Guten Tag, ich möchte gerne 2 Karten für Bla Bla Bla am Bla Bla Bla in Stuttgart” 2 Tickets ohne dass ich meinen Namen nochmal angeben muss, lege die EC Karte aufs Gerätchen, gebe die PIN ein, und habe 30 Sekunden später 2 Tickets in den Händen. Der Gutschein ist noch gültig bis 31.12.21 und wird weiterverschenkt.
-- achso: “Schade dass man nicht 0 Sterne vergeben kann”
Montag, 26. März 2018
wetten ?
da schwadroniert der Trump irgend etwas von America first und so rotz, bringt jetzt Schutzzölle ins Spiel und bringt uns dann dazu, dass wir zwar heimlich still und leise abere doch fast schon freudig TTIP doch noch unterschreiben – wetten ?
Sonntag, 31. Dezember 2017
Nachgeschaut
am 12.12.2014 habe ich gebloggt, dass der Eröffnungstermin für den BER Ende 2017 sein. Dann müsste er ja jetzt eröffnet sein.
Freitag, 28. Oktober 2016
abgeschlossen
laut einem Zeitungsbericht aus der Vergangenheit, sind heute alle Bauarbeiten am BER abgeschlossen. Wirklich ?
Samstag, 18. Juni 2016
Bengalo Schande
Bengalo Schande – dieses Wort verwendet mein immerhin auch öffentlich-rechtlicher Kinderfunk von DASDING, dem ‘Jugendprogramm’ des SWR.
Bengalo Schande soll wie ich aus der eher verworrenen Nachrichtenmeldung entnehmen aussagen, dass es bei dem EM-Fussballspiels Tschechien – Kroatien auf den Rängen zum abbrennen von Bengalischen Feuern kam.
Erschreckender als diese Tatsache ist aber, dass sich mein ÖR da ganz dem Bildzeitungsniveau anpasst. Dieses Blatt spricht von Pyro-Schande. Toll.
Sonntag, 14. Februar 2016
keine Eier
nicht dieses Oliver Kahn Ding, dieses Macho Ding, dieses “wir brauchen/haben Eier” aus der Testosteron Welt. Nein. Gestern Abend, Samstag Abend nach dem Einkauf ist uns aufgefallen, dass wir keine Eier im Hause haben.
Ein Sonntagsfrühstück ohne Eier geht aber gar nicht. Schnell wuchs bei mir die Idee, wie schon öfter praktiziert, Eier am Sonntag Morgen, beim Eierautomat des Landwirts meines Vertrauens, 300 mtr. hinter unserem Haus zu holen. Die Frage war eher, vor oder nach dem Bäcker und ja; da zahle ich gerne den höheren Preis, weiss ich doch, dass es den guten Bauern direkt zukommt und nicht noch eine Handeslkette ihre Wertschöpfung ins unendliche treibt.
Am Automaten angekommen, beziehungsweise am Platz des (ehemaligen) Automaten angekommen, hängt nur noch ein Schild, dass darauf hinweist, dass die Maschine mutwillig zerstört wurde und der Produkter der Eier sein Angebot einschränke und auf mein Verständnis hoffe. Verständnis hat er, wenn auch in mir der Wunsch reift, den Verursachern des Eiermangels Dieselben abzuschneiden.
Mittwoch, 8. Juli 2015
notwendig
Jetzt war es mal wieder so weit, die Gattin hatte es bemerkt, ihre Aufnahmen der vergangenen Nacht waren keine Aufnahmen, das aktuelle Fernsehprogramm war nicht das aktuelle Fernsehprogramm.
Somit war nach einem arbeitsreichem Tag Fernsehprogrammieren angesagt, da unser 25 jähriger Loewe TV weder DVB-C empfangen kann noch einen automatischen Sendersuchlauf besitzt, den ich laut dem launigen Schreiben des Netzbetreibers doch verwenden sollte.
Das erste Problem bei solch einer Aktion war die aktuelle Kanalbelegung zu erfahren, der liebe Kabelbetreiber hat das so in den Tiefen seiner Homepage versteckt, dass ich das nur durch googelei mit 'aktuelle Kanalbelegung meiner Kabelgesellschaft' ermitteln konnte.
Das zweite Problem und das ist mal wieder typisch, mein Kabelnetzbetreiber hat beschlossen, dass mir 2 öffentlich rechtliche 3.Programme reichen müssen, wenn ich doch dafür 83 Verkaufssender empfangen kann
Dienstag, 16. Juni 2015
auf den Sack
Radio morgens, so um 5.00 Uhr, Radio über Samstag und Sonntag, Radionachrichten, wenn mal wieder die Volontäre an der Reihe sind, wenn die kurz vor der Pensionierung stehenden Alkoholiker mal wieder in den ungeliebten Zeiten Chef vom Dienst sein dürfen. Eine Beleidigung an den Intellekt eines jeden durchschnittlich gebildeten Mitteleuropäers so sollte man denken.
Heute Morgen um 5 im Radio, ich zitiere (Un)sinngemäß: die Nummer zwei der Alkaida wurde im Jemen bei einem Drohnenangriff getötet. Kann aber auch sein, dass er nicht getötet wurde, da dies noch nicht bestätigt wurde. Wer die Drohne gesteuert hat ist ungewiss, die Amerikaner haben sich nicht geäussert.
JA WAS JETZT ??? tot oder nicht tot, die Amis, die Käppla oder gar der wilde Kim, weil selbst die Alkaida über die Frisur des dicken Kindes aus Nordkorea lacht. Oder wars gar ein Selbstmordattentat der Nummer zwei ? ist er womöglich mit dem Fernsteuersender vorm Bauch auf seinen Toyota gestiegen, die Piste entlang gebrettert, und hat sich selbst ins Visier genommen.
Mir geht das Alles zur Zeit so auf den Sack. Ich könnt schon wieder kotzen
Freitag, 12. Juni 2015
genervt
Der Kollege hat einen Tag Urlaub eingereicht, ich arbeite länger, komme in Streß. Sollte noch tanken, die Jungen abholen und Geld brauch ich ja auch noch.
Lange Rede, kurzer Sinn, ich war schon genervt, bevor alles los ging. Beim Schmollinger angekommen, die Kollegen gleich gefunden und auch Flo in der Nähe, so weit, so gut. Das die Veranstaltung erst so richtig kurz vor acht los geht obwohl ich sieben dachte, verschaffte mir eine kleine Verschnaufpause, die ich…
…richtig an der Warteschlange an der Verpflegungsstation verbrachte.
Um es abzukürzen, 20 Minuten später bringe ich die Bestellung an den Platz und zur Gattin. Ein alkoholfreies Weizen, ein Zitronenwasser statt eines Zitronensprudels eine Thüringer und natürlich auch eine Currywurst. Die Currywurst ist mehr als genießbar, schön gegrillte Oberländer mit einer ganz leicht ins süßliche abdriftenden Soße, die aber fein abgestimmt würzig schmeckt. Wirklich ein Spitzenprodukt die Zusammenstellung.
Leider wird die Schlange der Wartenden grösser statt kleiner obwohl die Rosetten zwischenzeitlich rocken. Als dann eine Pause ist und wir noch immer keine Lust haben 1 Stunde Lebenszeit an einer Getränke Ausgabe zu verschwenden, suchen wir das weite
